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11.03.2019

Beim heutigen Übungsabend haben wir uns mit Techniken zur Tür- und Fensteröffnung beschäftigt und an Modellen praktisch üben können. Für uns wichtig, um im Einsatzfall zügig zu der hilfebedürftigen Person hinter einer verschlossenen Tür gelangen zu können.

23.02.2019

Heute stand für die Atemschutzgeräteträger ein Notfalltraining auf dem Programm. Dabei wurde ein Unfall im Atemschutzeinsatz simuliert. Die Übungseinheit haben wir im Gerätehaus absolviert. Dazu wurde von den Ausbildern ein Teil der Fahrzeughalle entsprechend präpariert.

Die Sichtscheiben der Atemschutzmasken waren zudem mit einer Folie abgeklebt worden und erlaubten den vorgehenden Atemschutzgeräteträgern nur eine schemenhafte Wahrnehmung der Umgebung – ähnlich einer verrauchten Brandwohnung.

Bei dem Vorgehen unter Atemschutz wurde dann ein Unfall angenommen, der das Eingreifen des bereitstehenden Sicherheitstrupps notwendig machte. Funkverkehr, Kommunikation untereinander, Einsatztaktik, richtiges Handeln im Fall eines Atemschutzunfalls und die Rettung des verunfallten Atemschutzträgers wurden intensiv und erfolgreich geübt. Dabei ist auch reichlich Schweiß geflossen

11.02.2019
Beim heutigen Übungsabend stand das Thema „Brandmeldeanlagen und Objektbegehung“ auf dem Dienstplan.
Unter der fachkundigen Anleitung des Sachgebietsleiters „Vorbeugender Brandschutz“, Alexander Gröne, informierten wir uns bei der Begehung vor Ort über die Brandschutzeinrichtungen des „Evangelischen Krankenhauses“ und die Zugangsmöglichkeiten für die Feuerwehr im Einsatzfall.

Gerätehaus Merklinde wird einer der Notfall-Infopunkte im Kreis Recklinghausen

Was tun, wenn der Strom über einen längeren Zeitraum ausfällt und es passiert ein Notfall oder es brennt?

Damit die Menschen im Kreis Recklinghausen auch dann Notrufe absetzen können, wenn Festnetz und Mobilfunk nicht zur Verfügung stehen, gibt es ab sofort Notfall-Infopunkte im Kreis Recklinghausen. Landrat Cay Süberkrüb, Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen, die Bürgermeisterin und die Bürgermeister im Kreis Recklinghausen haben am Donnerstag, 24. Januar 2019, den Startschuss für die Umsetzung des Konzepts gegeben.

Die Feuerwehren haben kreisweit insgesamt 81 Orte festgelegt, an denen in Notfällen die Notrufe aufgegeben werden können. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, DRK, THW und DLRG geben von dort die Informationen per Funk an die Leitstelle weiter, die dann in gewohnter Form die Rettungskräfte alarmiert.

Aktiviert werden die Notfall-Infopunkte, wenn durch einen längeren Stromausfall in einem größeren Bereich die Telefonnetze nicht mehr zur Verfügung stehen. „Per Gesetz sind die Städte für die Einrichtung des Notrufs 112 zuständig. Uns war allerdings wichtig, dass wir kreisweit ein einheitliches Konzept haben, damit sich die Einsatzkräfte gegenseitig unterstützen können“, sagt Kreisbrandmeister Robert Gurk.

Für die Bevölkerung erkennbar sind die Notfall-Infopunkte an großen, roten Schildern mit weißer Aufschrift „Notfall-Infopunkt“. Die Alarmierung für die Besetzung erfolgt durch die Kreisleitstelle.

Auf www.regioplaner.de ist eine Übersicht über die Notfall-Infopunkte im Kreis Recklinghausen zu finden, alle Informationen gibt es auf www.kreis-re.de/notfallinfo

 

An unserem Gerätehaus in Merklinde weist ein Schild auf den „Notfall-Infopunkt“ hin.

25.01.2019

Bei der diesjährigen Jahresjubilarehrung der Freiwilligen Feuerwehr Castrop-Rauxel in der Feuerwache waren auch vier Kameraden unseres Löschzugs unter den Jubilaren:

– für 50 Jahre Mitgliedschaft Helmut Schlüter

– für 40 Jahre Mitgliedschaft Markus Franke und Torsten Franke und

– für 35 Jahre Mitgliedschaft Dietmar Neuhaus.

 

Die Ehrungen und Verleihungen von Ehrenzeichen wurden von Landrat Cay Süberkrüb, Bürgermeister Rajko Kravanja, Kreisbrandmeister Robert Gurk, dem Feuerwehr-Dezernenten der Stadt Castrop-Rauxel Michael Eckhardt sowie dem Bereichsleiter und Wehrführer Ulrich Vogel und seinem Stellvertreter Dirk Hering vorgenommen.

 

Das Foto zeigt die Jubilare beim anschließenden obligatorischen Gruppenfoto in der Fahrzeughalle der Feuerwache.

Aktion Tannenbaum 2019

12.01.2019 Alle Jahre wieder führen wir in unserem Löschbezirk die Tannenbaum-Sammelaktion durch und sammeln die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Dabei sammeln wir alljährlich auch Spendengelder für die „Integrative Kindertagesstätte Oskarstraße“ des Caritasverbandes Castrop-Rauxel und unterstützen damit die dortige Arbeit. In diesem Jahr kam dabei die stolze Summe von 2.066,78 € zusammen, die wir an den Kindergarten überweisen können.

Die kleine Fotosequenz vermittelt einen Eindruck von unserer diesjährigen Sammelaktion.

 

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