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Gerätehaus Merklinde wird einer der Notfall-Infopunkte im Kreis Recklinghausen

Was tun, wenn der Strom über einen längeren Zeitraum ausfällt und es passiert ein Notfall oder es brennt?

Damit die Menschen im Kreis Recklinghausen auch dann Notrufe absetzen können, wenn Festnetz und Mobilfunk nicht zur Verfügung stehen, gibt es ab sofort Notfall-Infopunkte im Kreis Recklinghausen. Landrat Cay Süberkrüb, Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen, die Bürgermeisterin und die Bürgermeister im Kreis Recklinghausen haben am Donnerstag, 24. Januar 2019, den Startschuss für die Umsetzung des Konzepts gegeben.

Die Feuerwehren haben kreisweit insgesamt 81 Orte festgelegt, an denen in Notfällen die Notrufe aufgegeben werden können. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, DRK, THW und DLRG geben von dort die Informationen per Funk an die Leitstelle weiter, die dann in gewohnter Form die Rettungskräfte alarmiert.

Aktiviert werden die Notfall-Infopunkte, wenn durch einen längeren Stromausfall in einem größeren Bereich die Telefonnetze nicht mehr zur Verfügung stehen. „Per Gesetz sind die Städte für die Einrichtung des Notrufs 112 zuständig. Uns war allerdings wichtig, dass wir kreisweit ein einheitliches Konzept haben, damit sich die Einsatzkräfte gegenseitig unterstützen können“, sagt Kreisbrandmeister Robert Gurk.

Für die Bevölkerung erkennbar sind die Notfall-Infopunkte an großen, roten Schildern mit weißer Aufschrift „Notfall-Infopunkt“. Die Alarmierung für die Besetzung erfolgt durch die Kreisleitstelle.

Auf www.regioplaner.de ist eine Übersicht über die Notfall-Infopunkte im Kreis Recklinghausen zu finden, alle Informationen gibt es auf www.kreis-re.de/notfallinfo

 

An unserem Gerätehaus in Merklinde weist ein Schild auf den „Notfall-Infopunkt“ hin.

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